Bodyguardapotheke PARACETAMOL STADA 250 Mg Zäpfchen
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- Bodyguardapotheke PARACETAMOL STADA 250 Mg Zäpfchen
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- Kategorie: Bodyguardapotheke
- Etikett: Bodyguardapotheke
Hauptmerkmale und Informationen
Bodyguardapotheke PARACETAMOL STADA 250 Mg Zäpfchen
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):Paracetamol Stada 250 mg Zäpfchen. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder bei Fieber.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERParacetamol Stada 250 mg Zäpfchen für Kinder mit einem Körpergewicht von 13 bis 25 kg (Alter: 2 bis 8 Jahre)Wirkstoff: ParacetamolLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Besondere Patientengruppen:
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- WAS IST PARACETAMOL STADA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
- WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON PARACETAMOL STADA BEACHTEN?
- WIE IST PARACETAMOL STADA ANZUWENDEN?
- WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
- WIE IST PARACETAMOL STADA AUFZUBEWAHREN?
- INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.
- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).
- bei vorgeschädigter Niere.
- Arzneimittel gegen Gicht wie Probenecid. Bei gleichzeitiger Anwendung von Probenecid sollte die Dosis von Paracetamol Stada verringert werden, da der Abbau von Paracetamol Stada verlangsamt sein kann.
- Arzneimittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Colestyramin). Diese Arzneimittel können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol Stada verringern.
- Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin). Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Paracetamol Stada sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.
- Schlafmittel, wie Phenobarbital.
- Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie, wie Phenytoin, Carbamazepin.
- Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin).
- Andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel: Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme dieser Arzneimittel bei Anwendung von Paracetamol Stada zu Leberschäden kommen.
| Körpergewicht kg (Alter) | Einmaldosis in Anzahl der Zäpfchen | max. Tagesdosis in Anzahl der Zäpfchen |
| 13 bis 16 kg (Kinder: 2 bis 4 Jahre) | 1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol) | 3 Zäpfchen (entsprechend 750 mg Paracetamol) |
| 17 bis 25 kg (Kinder: 4 bis 8 Jahre) | 1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol) | 4 Zäpfchen (entsprechend 1000 mg Paracetamol) |
- Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
- Schwere Niereninsuffizienz: Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml pro min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.
- Ältere Patienten: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
- Kinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht: Eine Anwendung von Paracetamol Stada bei Kindern unter 2 Jahren bzw. unter 13 kg Körpergewicht, da die Dosisstärke für diese Patientengruppen nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppen geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.
- leichter Anstieg der Leberenzyme (Serumtransaminasen).
- Veränderungen des Blutbildes wie Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).
- allergische Reaktionen wie einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag (Urtikaria) bis hin zu einer Schockreaktion.
- Bei empfindlichen Personen kann eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst werden.
- schwere Hautreaktionen.
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