Bodyguardapotheke LACTULOSE Hexal Sirup
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- Bodyguardapotheke LACTULOSE Hexal Sirup
- SKU: DE-11081756180
- Kategorie: Bodyguardapotheke
- Etikett: Bodyguardapotheke
Hauptmerkmale und Informationen
Bodyguardapotheke LACTULOSE Hexal Sirup
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):Lactulose Hexal Sirup. Anwendungsgebiete: bei Verstopfung (unregelmäßige Darmbewegung, harte und trockene Stuhlgänge), die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern (z.B. Hämorrhoiden oder Operationen im Enddarm bzw. Analbereich) und zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Enzephalopathie (d.h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, die zu erschwertem Denkvermögen, Zittern und erniedrigtem Bewusstsein bis hin zu einem Koma führen können).GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERLactulose Hexal Sirup 66,7 g/100 mlWirkstoff: LactuloseLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
Mögliche Nebenwirkungen:Sehr häufig:
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
- Wenn Sie sich nach einigen Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- WAS IST LACTULOSE HEXAL SIRUP UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
- WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON LACTULOSE HEXAL SIRUP BEACHTEN?
- WIE IST LACTULOSE HEXAL SIRUP EINZUNEHMEN?
- WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
- WIE IST LACTULOSE HEXAL SIRUP AUFZUBEWAHREN?
- INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN
- wenn Sie allergisch gegen Lactulose oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei einem Darmverschluss (Ileus).
- bei Schleimzuckerunverträglichkeit (hereditäre Galactose-Intoleranz, z.B. Galactosämie).
- bei Darmdurchbruch (Perforation) oder einem erhöhten Risiko für Darmdurchbruch.
- bei Fruchtzuckerunverträglichkeit (hereditäre Fructose-Intoleranz).
- an Bauchschmerzen mit unbekannter Ursache leiden
- keinen Milchzucker verdauen können (Lactoseintoleranz)
- am gastrokardialen Syndrom (Roemheld-Syndrom)
- wenn Sie unter einer Aufnahmestörung für Glucose und Galactose (hereditäre Glucose/Galactose-Malabsorption) leiden
- bei Störungen des Wasser- und Salz- (Elektrolyt-) haushaltes
- bei akuten Entzündungen des Magen-Darm-Traktes (mit den Beschwerden Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber).
- Erwachsene: 1 - 2-mal täglich 7,5 - 15 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 5 - 10 g Lactulose)
- Kinder: 1 - 2-mal täglich 4,5 - 9 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 3 - 6 g Lactulose)
- Die Anwendung von Abführmitteln (Laxantien) bei Kindern, Neugeborenen und Babys sollte nur in Ausnahmefällen und unter medizinischer Aufsicht erfolgen, weil hierdurch die normalen Stuhlentleerungsreflexe gestört werden können. Bitte geben Sie Lactulose Hexal Sirup nicht an Kinder (unter 14 Jahren) ohne vorher einen Arzt kontaktiert zu haben.
- Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung sollten 3 - 4-mal täglich 7,5 - 15 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 5 - 10 g Lactulose) eingenommen werden. Anschließend sollte die Dosis langsam und vorsichtig auf 3 - 4-mal täglich 30 - 45 ml Lactulose Hexal Sirup (entsprechend 20 - 30 g Lactulose) gesteigert werden. Die Dosierung ist so anzupassen, dass täglich 2 - 3 weiche Stühle entleert werden.
- Kinder und Jugendliche: Für die Behandlung von Kindern (bis 18 Jahren) mit portokavaler Enzephalopathie liegen keine Daten vor.
- Ältere Patienten und Patienten mit beeinträchtigter Leber- oder Nierenfunktion: Es bestehen keine besonderen Dosierungsempfehlungen.
| Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: | |
| Sehr häufig: | mehr als 1 Behandelter von 10 |
| Häufig: | 1 bis 10 Behandelte von 100 |
| Gelegentlich: | 1 bis 10 Behandelte von 1 000 |
| Selten: | 1 bis 10 Behandelte von 10 000 |
| Sehr selten: | weniger als 1 Behandelter von 10 000 |
| Nicht bekannt: | Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. |
- Durchfall
- Blähungen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Störungen des Elektrolythaushaltes bedingt durch Durchfall





